Aus der Lehre

(Elektro-) Mobilität gestern - heute - morgen

Studierende auf Exkursion in Dresden

Die Elektromobilität ist DAS Zukunftsthema in der Verkehrsbranche. Auf der zweitägigen Exkursion nach Dresden Anfang November konnten 25 Ostfalia-Studierende der beiden Studiengänge Personenverkehrsmanagement und Wirtschaftsingenieur­wesen Verkehr spannende Einblicke in dieses Themenfeld gewinnen. Die erste Station war die Gläserne Manufaktur von Volkswagen, in der nicht nur die Montage des neuen E-Golf besichtigt werden konnte, sondern in einem Vortrag auch Einblicke in die künftige Strategie von VW und in die Aktivitäten der dort ansässigen Start-up-Unternehmen gewonnen werden konnte. Die Studierenden konnten bei Probefahrten durch Dresden die E-Mobilität auch ganz real selbst testen. „Es ist wichtig, sich aus erster Hand über die aktuellen Entwicklungen der Mobilität zu informieren und es ist noch besser, eigene Erfahrungen sammeln zu können, wie es in der gläsernen Manufaktur möglich ist“, so Exkursionsleiter Prof. Dr. Trost.

Das elektrisch betriebene Mobilität nicht erst heute ein Thema ist, wurde bei der Besichtigung von einer der zwei Bergbahnen der Dresdner Verkehrsbetriebe deutlich. Die Dresdner Schwebebahn – vom gleichen Ingenieur wie die Wuppertaler Schwebebahn erdacht – ist schon seit 1901 im Einsatz und brachte auch unsere Gruppe sicher zur Bergstation und wieder nach unten. Die Dresdner Verkehrsbetriebe zeigten danach mit dem Elektrobus und dem weiteren Ausbau des Straßenbahnnetzes sowie bei der Besichtigung der modernen Verkehrsleitstelle wie eine zukunftsgerichtete, umweltfreundliche und überwiegend elektrisch betriebene öffentliche Mobilität aussieht.

Studierende der Studiengänge Personenverkehrsmanagement und Wirtschaftsingenieurwesen Verkehrzusammen mit  Dipl.-Kfm. Silvia Mödeker und Prof. Dr. Dirk Gunther Trost (beide Ostfalia) an der Dresdner Schwebebahn.

Zum Titelbild:
Verkehrsleitzentrale der Dresdner Verkehrsbetriebe

Text: D. G. Trost