Wolfsburg

Flüchtlingsinitiative „All2gether“

Erstes „Come together“ am Campus Wolfsburg

Im Oktober gründeten Studierende am Campus Wolfenbüttel die Initiative „All2gether“, um sich an ihrem Studienort gemeinsam für Flüchtlinge einzusetzen. Rund 30 Patinnen und Paten und ein zehnköpfiges Organisationsteam engagieren sich derzeit bei „All2gether“. Insbesondere das „Patenschaftsprogramm“ steht bei ihrer Arbeit als Kernaufgabe im Vordergrund. Ziel des „Patenschaftsprogramms“ ist neben gemeinsamer Freizeitgestaltung rund um den Campus die Unterstützung studieninteressierter Geflüchteter beim Zugang zur Hochschule. Dazu zählen insbesondere Informationen zum Studienangebot und den Studienvoraussetzungen sowie Hilfestellung beim Ausfüllen von Zulassungsanträgen für eine Gasthörerschaft.

Aktivitäten der Studierenden von „All2gether“ finden inzwischen auch am Campus Wolfsburg statt. Mitte Dezember organisierten sie dort bereits ein weihnachtliches „Come together“ bei dem Geflüchtete und Studierende Gelegenheit hatten, sich persönlich auszutauschen. „Wir freuen uns auf viele weitere Veranstaltungen dieser Art“, sagt Dipl.-Chem. Klaus Bolze, der als Ansprechpartner für Flüchtlingsfragen an der Ostfalia Hochschule gerne mit der studentischen Initiative zusammenarbeitet.


Weihnachtliches Treffen von Geflüchteten und Studierenden am Campus Wolfsburg.