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Portrait

Die wichtigsten Daten im Überblick:

 

  • Über 70 Studiengänge aus den Bereichen Technik, Wirtschaft, Recht, Ingenieur- und Sozialwesen
  • Vier Standorte: Salzgitter, Suderburg, Wolfenbüttel, Wolfsburg
  • Rund 13.000 Studierende
  • Rund 900 Beschäftigte, davon ca. 220 Professorinnen und Professoren
  • Zwölf Fakultäten

 

Familie i.d. Hochschule               

 

Die Ostfalia – Interdisziplinär. Praxisorientiert. Nah.

Lehre
Der interdisziplinären, praxisorientierten Ausrichtung des Lehrangebots sowie der individuellen Betreuung der Studierenden in kleinen Lerngruppen kommt an der Ostfalia große Bedeutung zu. Besonders erwähnenswert sind die dualen Studiengänge, beziehungsweise die „Studiengänge im Praxisverbund“, bei denen gleich zwei berufsqualifizierende Abschlüsse – ein Hochschulabschluss und der Abschluss einer betrieblichen Berufsausbildung bei einem Partnerunternehmen der Hochschule – in kurzer Zeit erworben werden können. Über 100 internationale Hochschulkooperationen auf allen Kontinenten ermöglichen nicht nur den Austausch von Dozentinnen- und Dozenten, sondern bieten insbesondere den Studierenden die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln.
Mehr als 75 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben spätestens drei Monate nach ihrem Hochschulabschluss einen Job gefunden, der ihrer Ausbildung entspricht. Viele von ihnen haben bereits vor ihrem formalen Studienabschluss einen Arbeitsvertrag in der Tasche.

Forschung
In der Forschung hat es sich die Ostfalia zur Aufgabe gemacht, aktuelle Fragestellungen aus der betrieblichen und gesellschaftlichen Praxis aufzugreifen und hierzu wissenschaftlich fundierte, umsetzbare Lösungen zu entwickeln. Voraussetzung hierfür ist fachliches Know-how, das in den Instituten der Hochschule gebündelt zur Anwendung kommt. Während die Ostfalia mit technischer Ausstattung und Fachwissen den Handlungsspielraum von Unternehmen erweitert, profitiert sie sowohl in der Lehre als auch bei weiteren Forschungsvorhaben vom direkten Bezug zur Praxis.

 

Geschichte
Die Geschichte der der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften reicht durch ihre Vorläufereinrichtungen auf die Jahre 1853 (Suderburg), 1905 (Braunschweig) und 1928 (Wolfenbüttel) zurück.
Am Standort Braunschweig entwickelte sich die im Jahr 1905 gegründete Christlich-Soziale Frauenschule zur Höheren Fachschule für Sozialarbeit des Landes Niedersachsen. Dreiundzwanzig Jahre nach der Gründung dieser Einrichtung entstand das Technikum in Wolfenbüttel. Diese private Lehranstalt bot ein Studium sowie staatlich anerkannte Abschlussprüfungen in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik aus. 1968 wurde aus dem Technikum eine Staatliche Ingenieurakademie bevor es 1971 den Status einer Fachhochschule erlangte. Mit dem Zusammenschluss mit der Höheren Fachschule in Braunschweig entstand so im selben Jahr Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Die Erfolge der Hochschule zeigen sich unter anderem an stetig wachsenden Studierendenzahlen sowie an der Gründung zahlreicher weiterer Fachbereiche: Von 1971 bis heute ist die Anzahl der Studierenden von 850 auf rund 12.000 angewachsen. Und mit ihren mittlerweile zwölf Fakultäten ist die Hochschule darüber hinaus inzwischen an drei weiteren Standorten vertreten – seit 1988 in Wolfsburg, seit 1993 in Salzgitter und seit 2009 in Suderburg.

Seit September 2009 agiert die Hochschule nun unter dem Namen „Ostfalia“, und wird damit sowohl dem Ergebnis ihres stetigen Wachstums auch ihrer regionalen Identität gerecht – denn alle vier Standorte (die Fakultät Soziale Arbeit hat ihren Sitz mittlerweile von Braunschweig nach Wolfenbüttel verlagert) sind in Ostfalen, einer Region des alten Sachsenlandes zwischen Weser, Lüneburger Heide, Elbe und Harz angesiedelt.

Ausführlicheres erfahren Sie in unserer Imagebroschüre