CORONA-SCHUTZ AN DER OSTFALIA

Letzte Änderung 12.02.2021, 12 Uhr

ACHTUNG:  Bis einschließlich Sonntag, 14.03.2021 ist der Zutritt zu den Hochschulgebäuden für Studierende und Externe bis auf einige Ausnahmen wie zum Beispiel zur Teilnahme an Prüfungen nicht gestattet. Die Gebäude, in denen Klausuren stattfinden, werden an den entsprechenden Tagen geöffnet. Die Bibliothek bietet ihren Books-to-Go-Service an.

*********************************************************************************

Zu allgemeinen Fragen zum Coronavirus sowie Fragen, die Sie speziell als Studierende oder Beschäftigte haben, geben wir Ihnen auf dieser Seite soweit möglich Antworten und Hinweise auf weiterführende Informationsquellen und Ansprechpersonen. Die Einschätzung des Robert Koch-Instituts als zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention, zur jeweils aktuellen Lage finden Sie hier.

Hier finden Sie die aktuelle Verordnung des Landes Niedersachsen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Eine Arbeitsgruppe beim Präsidium zum Corona-Schutz tagt derzeit regelmäßig mindestens einmal wöchentlich, um die sich dynamisch verändernde Lage aktuell neu zu bewerten und ggf. weitere Maßnahmen zu treffen.

Alle Hochschulangehörigen sind aufgerufen, die im Hygieneplan der Ostfalia dargelegten Regeln unbedingt einzuhalten.

Die wichtigsten Verhaltensregeln für den Aufenthalt in den Räumen der Ostfalia in Kürze zusammengefasst:

  • Jede und jeder ist aufgefordert, sich anderen und sich selbst gegenüber achtsam zu verhalten und wo irgend möglich einen Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.
  • In Präsenz-Lehrveranstaltungen und -Prüfungen sowie in den öffentlichen Bereichen der Hochschule (z.B. Flure, Aufenthaltsbereiche, sanitäre Einrichtungen, Cafeterien, Bibliotheken während der Öffnungszeiten) ist eine medizinische Maske* (Einweg-OP-Maske oder FFP2-Maske) zu tragen. (*Personen, für die aufgrund von Vorerkrankungen, zum Beispiel schwere Herz- oder Lungenerkrankungen, wegen des höheren Atemwiderstands das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist, sind von dieser Verpflichtung ausgenommen. Auf Verlangen ist eine entsprechende ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Sofern der Mindestabstand eingehalten wird, darf die Mund-Nasen-Bedeckung zur Kommunikation mit stark hörgeschädigten Personen oder zur Einnahme von Speisen oder Getränken abgenommen werden.)
     
    Hinweis für Beschäftigte: Am Arbeitsplatz sind nach der geltenden Corona-Arbeitsschutzverordnung des Bundes immer dann Medizinische Masken (Einweg-OP-Masken oder FFP2-Masken) zu tragen, wenn bei den Arbeiten entweder der Mindestabstand von 1,50 m zwischen Personen nicht durchgängig eingehalten werden kann und/oder mehrere Personen in einem Raum arbeiten oder sich aufhalten, in dem weniger als 10 Quadratmeter pro Person zur Verfügung stehen.
  • Räume ohne raumlufttechnische Anlagen sind während der Nutzung in regelmäßigen Abständen zu lüften.
  • Wege und Eingänge sind freizuhalten.

    Bei groben Zuwiderhandlungen wird die Hochschule von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und Hausverbote erteilen.