Forschungsnews

26.02.21

Gesundheits- und Pflege-Bedarfe von Menschen mit Behinderungen richtig einschätzen

Im Rahmen des EFRE-geförderten Projektes EIBeMeB (Laufzeit 01/2017 bis 04/2021) hat ein Forschungsteam der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in enger Zusammenarbeit mit mehreren Praxispartnern ein zielgruppenspezifisches Einschätzungsinstrument zur Erfassung der gesundheitlichen und pflegerischen Bedarfe von Menschen mit geistigen und mehrfachen Beeinträchtigungen entwickelt und getestet.

26.02.21

Demenztest für Menschen mit Intelligenzminderung entwickelt

Die beiden Wissenschaftlerinnen Prof. Dr. Sandra Verena Müller und Dr. Bettina Kuske von der Fakultät Soziale Arbeit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften präsentieren nach achtjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit den „Demenztest für Menschen mit Intelligenzminderung (DTIM)“.

18.02.21

Fernwärmenetz — Lecks effektiver lokalisieren

Der Aufwand, in undichten Fernwärmeleitungen das Leck zu finden, ist besonders in erdverlegten Systemen sehr zeitraubend und kostspielig. Um Leckagen schneller lokalisieren zu können, nutzt die Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel mit drei weiteren Kooperationspartnern künstliche Intelligenz und die vorhandenen Sensoren im Fernwärmenetz. Auf dieser Basis entwickelt das Forschungsteam ein intelligentes Analyseverfahren.

18.02.21

Industrie 4.0 — die selbstüberwachende Anlage

Produktionsanlagen in festen Intervallen zu warten, während die Maschinen stillstehen, ist in Zeiten von Industrie 4.0 nicht mehr zeitgemäß. Die Ostfalia Hochschule entwickelt zusammen mit der Bayer AG ein neues, nicht-invasives Diagnose-Verfahren. Mit dem können Chemieanlagen eine anlassbezogene Wartung melden und gleichzeitig die Produktion sowie die Sicherheit von Mensch und Umwelt gewährleisten.

17.12.20

Ostfalia startet Forschungsprojekt zur Frühwarnung vor Epidemien mit Hilfe von Abwasser-Monitoring

Die Corona-Pandemie führt aktuell vor Augen, dass das rechtzeitige Erkennen von Infektionsherden ein wesentliches Instrument des Gesundheitsschutzes ist. Ein Forschungsteam der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am Standort Suderburg will im Projekt „SCREENING – Frühwarnsystem Kanalnetz am Beispiel SARS-CoV-2“ in diesem Zusammenhang in den kommenden zwei Jahren die Möglichkeiten eines gezielten Abwasser-Monitorings näher untersuchen.

    Magazin Technologie-Informationen

    In den Technologie-Informationen berichten die Professorinnen und Professoren der Ostfalia und weiterer niedersächsischer Hochschulen über ihre Forschungsergebnisse.

     

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